Zwillingsschwangerschaften haben eine höhere Rate an fetalen und maternalen Kompli-kationen. Die perinatale Mortalität steigt besonders bei monochorialen (MC) Zwillingen an. Für die ...
Etwa 10–15% aller Paare sind von einer Sterilität betroffen. Eine Kinderwunschbehandlung kann einem Teil der Paare bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches helfen. Im ersten Schritt wird ...
Triple-negative Mammakarzinome (TNBC) bilden keine einheitliche Tumorgruppe. Neben dem häufigen meist hochgradigen invasiven Mammakarzinom ohne speziellen Typ (NST) umfasst das Spektrum ...
Die Wechseljahre können die Arbeitsfähigkeit und berufliche Teilhabe von Frauen erheblich beeinträchtigen, wobei psychisch relevante Symptome häufig eine wichtige Rolle spielen. Da ...
Die gynäkologische Onkologie befindet sich in einem stetigen Wandel. Neue Erkenntnisse verändern Diagnostik und Therapie ebenso wie Prävention, Risikoeinschätzung und ...
Belastende geburtshilfliche Situationen können nicht nur Patientinnen, sondern auch das betreuende medizinische Personal nachhaltig prägen. Bereits in Ausgabe 2/26 wurden die sekundäre ...
«Gut essen, gut schlafen, keine Sorgen»: So fassen die Theorien der traditionellen chinesischen Medizin die Kriterien für ein starkes Immunsystem zusammen. Die moderne Evidenz ergänzt ...
Seit Jahrzehnten ist die Kardiotokografie das zentrale Instrument zur intrapartalen Überwachung des Fetus. Trotz ihrer breiten Anwendung bleibt die Interpretation fehleranfällig: Eine ...
Dank moderner Krebstherapien überleben heute immer mehr Kinder und junge Erwachsene ihre Krebserkrankung, wobei die eigentliche Herausforderung häufig erst nach Abschluss der Therapie ...
Wer sollte früh auf Gestationsdiabetes gescreent werden, welche Aussagen erlaubt das Anti-Müller-Hormon tatsächlich und welche Therapieansätze werden derzeit bei Lichen sclerosus und ...
Die Lasertherapie hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend als innovatives Verfahren in der gynäkologischen und urogynäkologischen Behandlung etabliert. Während energiebasierte ...
Etwa 5–12% der Patientinnen mit Endometriose weisen eine Darmbeteiligung auf, wobei in der Mehrzahl der Fälle das Colon sigmoideum und/oder Rektum betroffen sind. Eine ausführliche ...
ZNS-Metastasen und Leptomeningeosis carcinomatosa sind therapeutisch besonders herausfordernde Manifestationen maligner Tumoren. Am häufigsten kommen sie bei Mamma- und ...
Dank verbesserter Früherkennung und moderner onkologischer Therapien steigen die Heilungs- und Überlebensraten bei vielen Krebserkrankungen. Damit rückt auch die Lebensqualität nach ...
Die Wahl der optimalen Erhaltungstherapie beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom wird zunehmend individueller. Neben etablierten Biomarkern wie BRCA1/2- und HR-Status rückt dabei die ...
Das Torque-Teno-Virus (TTV) ist ein ubiquitäres, nicht pathogenes DNA-Virus, dessen Serumspiegel den funktionellen Immunstatus des Wirts widerspiegeln. Frühe klinische Daten weisen ...
Das platinresistente Ovarialkarzinom stellt bis dato eine der größten therapeutischen Herausforderungen in der gynäkologischen Onkologie dar. Mit einer medianen Gesamtüberlebenszeit von ...
Noch vor wenigen Jahren lag der Fokus der perioperativen Betreuung gynäkoonkologischer Patientinnen vor allem auf der optimalen Durchführung der Operation und der Behandlung etwaiger ...
Rund acht Prozent der Menstruierenden leiden an der schwersten Form des Prämenstruellen Syndroms (PMS), der prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS).1 Seit der ICD-11 ist sie ...
Vulvovaginaler Ausfluss und Juckreiz: ein Klassiker in jeder gynä-kologischen Sprechstunde. Diagnostik und Therapie der bakteriellen Vaginose (BV) und vulvovaginalen Candidose (VVC) sind ...
Die überaktive Blase («overactive bladder»; OAB) zählt zu den häufigsten funktionellen Störungen in der frauenärztlichen Sprechstunde – und zugleich zu den am uneinheit-lichsten ...
CGRP-Antikörper und Gepante haben die Migränetherapie revolutioniert, sind in der Schwangerschaft jedoch kontraindiziert. Da unbeabsichtigte Schwangerschaften unter laufender Therapie ...
Die verbesserten diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten haben die Prognose bei Brustkrebs deutlich verbessert. Damit gewinnen auch therapiebedingte Langzeitfolgen zunehmend an ...
Rund 15% aller Brustkrebspatient:innen sind heute älter als 80 Jahre. Gleichzeitig nimmt die Lebenserwartung kontinuierlich zu: Eine 80-jährige Frau hat in Mitteleuropa im Durchschnitt ...
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