Genitalprolaps – konservative Therapie
Die demografische Entwicklung und der zunehmende Wandel der medizinischen Versorgung stellen das Gesundheitssystem in der Steiermark vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig verändern ...
Etwa 5–12% der Patientinnen mit Endometriose weisen eine Darmbeteiligung auf, wobei in der Mehrzahl der Fälle das Colon sigmoideum und/oder Rektum betroffen sind. Eine ausführliche ...
ZNS-Metastasen und Leptomeningeosis carcinomatosa sind therapeutisch besonders herausfordernde Manifestationen maligner Tumoren. Am häufigsten kommen sie bei Mamma- und ...
Dank verbesserter Früherkennung und moderner onkologischer Therapien steigen die Heilungs- und Überlebensraten bei vielen Krebserkrankungen. Damit rückt auch die Lebensqualität nach ...
Die Wahl der optimalen Erhaltungstherapie beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom wird zunehmend individueller. Neben etablierten Biomarkern wie BRCA1/2- und HR-Status rückt dabei die ...
Das Torque-Teno-Virus (TTV) ist ein ubiquitäres, nicht pathogenes DNA-Virus, dessen Serumspiegel den funktionellen Immunstatus des Wirts widerspiegeln. Frühe klinische Daten weisen ...
Neue Daten zur Betreuung von Patientinnen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (IBD) zeigen: Die Krankheitsaktivität ist nach wie vor der wichtigste Prädiktor für den ...
Das platinresistente Ovarialkarzinom stellt bis dato eine der größten therapeutischen Herausforderungen in der gynäkologischen Onkologie dar. Mit einer medianen Gesamtüberlebenszeit von ...
Noch vor wenigen Jahren lag der Fokus der perioperativen Betreuung gynäkoonkologischer Patientinnen vor allem auf der optimalen Durchführung der Operation und der Behandlung etwaiger ...
Rund acht Prozent der Menstruierenden leiden an der schwersten Form des Prämenstruellen Syndroms (PMS), der prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDS).1 Seit der ICD-11 ist sie ...
Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern eine Lebensphase – mit Mythen und Unsicherheiten. Im Interview erklärt die Menopause-Expertin und Buchautorin Prof. Dr. Petra Stute, Bern, ...
Zwillingsschwangerschaften haben eine höhere Rate an fetalen und maternalen Kompli-kationen. Die perinatale Mortalität steigt besonders bei monochorialen (MC) Zwillingen an. Für die ...
Etwa 10–15% aller Paare sind von einer Sterilität betroffen. Eine Kinderwunschbehandlung kann einem Teil der Paare bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches helfen. Im ersten Schritt wird ...
Triple-negative Mammakarzinome (TNBC) bilden keine einheitliche Tumorgruppe. Neben dem häufigen meist hochgradigen invasiven Mammakarzinom ohne speziellen Typ (NST) umfasst das Spektrum ...
Die Wechseljahre können die Arbeitsfähigkeit und berufliche Teilhabe von Frauen erheblich beeinträchtigen, wobei psychisch relevante Symptome häufig eine wichtige Rolle spielen. Da ...
Die gynäkologische Onkologie befindet sich in einem stetigen Wandel. Neue Erkenntnisse verändern Diagnostik und Therapie ebenso wie Prävention, Risikoeinschätzung und ...
«Gut essen, gut schlafen, keine Sorgen»: So fassen die Theorien der traditionellen chinesischen Medizin die Kriterien für ein starkes Immunsystem zusammen. Die moderne Evidenz ergänzt ...
Seit Jahrzehnten ist die Kardiotokografie das zentrale Instrument zur intrapartalen Überwachung des Fetus. Trotz ihrer breiten Anwendung bleibt die Interpretation fehleranfällig: Eine ...
Vulvovaginaler Ausfluss und Juckreiz: ein Klassiker in jeder gynä-kologischen Sprechstunde. Diagnostik und Therapie der bakteriellen Vaginose (BV) und vulvovaginalen Candidose (VVC) sind ...
Die überaktive Blase («overactive bladder»; OAB) zählt zu den häufigsten funktionellen Störungen in der frauenärztlichen Sprechstunde – und zugleich zu den am uneinheit-lichsten ...