Die Unterlippe ist das Solarpanel des Gesichts: Sie sammelt UV-Schäden über Jahre und meldet sich oft erst dann, wenn Rauigkeit, Schuppung und ein unscharfes Lippenrot längst Ausdruck ...
Auch in der Therapie der Hidradenitis suppurativa spielen die Interleukin(IL)-17-Blocker eine immer wichtigere Rolle. PD Dr. med. Florian Anzengruber, Graubünden, sprach in seinem ...
Derzeit werden schwere Fälle der atopischen Dermatitis mit Biologika oder Janus-kinase(JAK)-Inhibitoren behandelt. Prof. Dr. med. Dagmar Simon, Bern, präsentierte in ihrem Vortrag ...
Chronischer Pruritus (CP) ist definiert als Juckreiz mit einer Dauer von mindestens sechs Wochen. Für die Abklärung des CP ist entscheidend, nicht nur die Haut, sondern auch extrakutane ...
Wenn Ärztinnen und Ärzte in Gesprächen über schwere Krankheiten Emotionen zeigen oder persönliche Erfahrungen teilen, gelten sie in der Bevölkerung als vertrauenswürdiger. Das zeigt eine ...
Die Invalidenversicherung (IV) kann einen Erfolg für sich verbuchen: 2025 ist die Zahl der Versicherten, die wieder in den Beruf einsteigen konnten, neuerlich gestiegen.
Mit einem Atemtestgerät und einer Smartphone-App, beides neu entwickelt an der ETH Zürich, kann die Fettverbrennung ähnlich präzise gemessen werden wie etwa mit Bluttests.
Obwohl die Zahl der Versicherten gestiegen ist, sind die Verwaltungskosten der Krankenversicherer leicht gesunken. Der Verband prio.swiss begrüsst diese Entwicklung.
114 Todesfälle pro 100000 Einwohner wären in der Schweiz vermeidbar. Das ist im Vergleich zu der entsprechenden Zahl in anderen OECD-Staaten ein guter Wert.
Bedingt durch den Klimawandel transportieren Stürme immer mehr Wüstenstaub nach Europa. Eine neue Studie zeigt, wie der Staub die Gesundheit gefährdet.
Eine gross angelegte Studie zeigt nun, dass in der Schweiz die Zahl der vermeidbaren Tode vergleichsweise niedrig ist. Die Autoren untersuchten Sterbedaten von unter 75-Jährigen.
Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic machte 2025 ein Defizit von 32 Millionen Franken. Mit verschiedenen Massnahmen soll die finanzielle Lage wieder verbessert werden.
78 Prozent der Schweizer sind körperlich ausreichend aktiv. Damit liegt der Anteil der Aktiven über dem OECD-Schnitt. Das zeigt der jüngste OECD-Bericht «Health at a Glance».
Elektromonteure haben die Pflegepersonen vom Spitzenplatz als grösster Mangelberuf verdrängt. Die Gesundheitsbranche insgesamt sucht aber weiter so intensiv Personal wie keine andere ...
In fast allen Gewässern der Schweiz kann bedenkenlos gebadet werden. Das besagt eine Auswertung ausgewählter Badeplätze nach der EU-Badegewässerrichtlinie.
Eine neue Studie zeigt: Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic ist bei den Zulassungszeiten von Humanarzneimitteln international wettbewerbsfähig.
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