Emotionen im Arztgespräch schaffen Vertrauen
Mit einem Atemtestgerät und einer Smartphone-App, beides neu entwickelt an der ETH Zürich, kann die Fettverbrennung ähnlich präzise gemessen werden wie etwa mit Bluttests.
Obwohl die Zahl der Versicherten gestiegen ist, sind die Verwaltungskosten der Krankenversicherer leicht gesunken. Der Verband prio.swiss begrüsst diese Entwicklung.
114 Todesfälle pro 100000 Einwohner wären in der Schweiz vermeidbar. Das ist im Vergleich zu der entsprechenden Zahl in anderen OECD-Staaten ein guter Wert.
Bedingt durch den Klimawandel transportieren Stürme immer mehr Wüstenstaub nach Europa. Eine neue Studie zeigt, wie der Staub die Gesundheit gefährdet.
Mit natürlichen Reaktionshelfern wollen Schweizer Forschende mehrerer Universitäten in Zukunft schonender nach Wirkstoffen suchen.
Schweizer Forscher haben Mikroroboter eingesetzt, um damit Rückenmarksverletzungen zu behandeln. In Tierversuchen waren sie damit bereits erfolgreich.
Eine gross angelegte Studie zeigt nun, dass in der Schweiz die Zahl der vermeidbaren Tode vergleichsweise niedrig ist. Die Autoren untersuchten Sterbedaten von unter 75-Jährigen.
Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic machte 2025 ein Defizit von 32 Millionen Franken. Mit verschiedenen Massnahmen soll die finanzielle Lage wieder verbessert werden.
78 Prozent der Schweizer sind körperlich ausreichend aktiv. Damit liegt der Anteil der Aktiven über dem OECD-Schnitt. Das zeigt der jüngste OECD-Bericht «Health at a Glance».
Elektromonteure haben die Pflegepersonen vom Spitzenplatz als grösster Mangelberuf verdrängt. Die Gesundheitsbranche insgesamt sucht aber weiter so intensiv Personal wie keine andere ...
Um Missverständnisse rund um die neue Tarifstruktur der Physiotherapie auszuräumen, wird nun erklärt, warum diese eine Verbesserung darstellt.
2025 wurden dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) 529 Fälle von Legionärskrankheit gemeldet. Damit stieg die Zahl der Betroffenen wieder an.
Den Patientenwillen zu klären, ist nicht einfach, aber wichtig. Wie man dabei am besten vorgeht, steht nun in neuem Informationsmaterial zu lesen.
2025 wurden dem Bundesamt für Statistik (BFS) 12 301 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Das sind etwas weniger als im Jahr davor.
In fast allen Gewässern der Schweiz kann bedenkenlos gebadet werden. Das besagt eine Auswertung ausgewählter Badeplätze nach der EU-Badegewässerrichtlinie.
Eine neue Studie zeigt: Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic ist bei den Zulassungszeiten von Humanarzneimitteln international wettbewerbsfähig.
Die Kosten für einen Spitalsaufenthalt beliefen sich 2024 auf durchschnittlich 14 983 Franken. Diese Zahl und weitere Zahlen zu den Hospitalisierungen veröffentlichte kürzlich das BFS.
Ein neues KI-Tool hilft dabei, vor Operationen Blutungsstörungen zu erkennen und unnötige Überweisungen sowie weitere Untersuchungen zu vermeiden.
Mit dem Robert-Bing-Preis werden Forschende im Bereich der Neurologie ausgezeichnet. Dieses Jahr wurden Eduardo Martin Moraud und Aiman S. Saab als Preisträger ausgewählt.
Mit 72 ist die Zahl der lebensmittelbedingten Krankheitsausbrüche 2025 stark angestiegen. Am häufigsten waren Infektionen mit Campylobacter-Bakterien und Salmonellen.