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Psilocybin, LSD & Co.

Psychedelika als Therapie – Perspektiven der Systemtheorie

Psychiatrie
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Der therapeutische Einsatz von Psychedelika, wie vor allem Psilocybin, aber auch Lysergsäurediethylamid (LSD), ist von zunehmendem wissenschaftlich-therapeutischem Interesse. Im Fokus steht dabei die Option, dass beim Konsum dieser Substanzen in nur geringen Dosen (z.B. 20µg LSD), etwa bei depressiven Syndromen, eine anhaltende psychische Zustandsverbesserung eintreten kann.1-3

Vor allem aus dem subkulturellen Bereich des rekreationellen Gebrauchs von Psychadelika sind Komplikationen, etwa in Form länger währender paranoid-halluzinatorischer Syndrome, bekannt.4,5 Diese Stoffe können also offensichtlich psychopathologisch relevante Kipp-Phänomene zwischen verschiedenen psychischen Ordnungen bewirken.

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