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Gebärmutterhalskrebsscreening: Schweiz im OECD-Spitzenfeld

75 Prozent aller Frauen in der Schweiz nehmen das Angebot des Gebärmutterhalskrebsscreenings an. Das sind mehr als im OECD-Schnitt.

Bern. Mit 50 Prozent aller Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren gehen um fünf Prozent weniger zur Mammografie zwecks Früherkennung von Brustkrebs als im OECD-Schnitt. Dafür liegt die Schweiz bei der Teilnahme am Gebärmutterhalskrebsscreening deutlich über dem Durchschnitt der 38 OECD-Staaten: 75 Prozent aller Frauen nehmen regelmässig das Angebot wahr, sich auf Gebärmutterhalskrebs zu testen, während es im OECD-Schnitt nur 61 Prozent waren. Damit liegt die Schweiz bei dieser Vorsorgeuntersuchung im OECD-Spitzenfeld. Die Zahl der Teilnehmer von anderen Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Risikofaktoren oder Krankheiten, deren Kosten von der obligatorischen Krankenversicherung übernommen werden, wurde für den OECD-Bericht nicht erhoben. (sst)

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