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Migränetherapie in der Schwangerschaft: aktuelle Optionen

CGRP-Antikörper und Gepante haben die Migränetherapie revolutioniert, sind in der Schwangerschaft jedoch kontraindiziert. Da unbeabsichtigte Schwangerschaften unter laufender Therapie nicht selten sind, steigt die Anzahl exponierter Patientinnen. Sicherheitsdaten zur Anwendung in der Schwangerschaft sind daher von zentraler Bedeutung.

Die Migränebehandlung hat in den letzten Jahren insbesondere durch die Einführung von CGRP-Antikörpern und Gepanten einen bedeutenden Fortschritt erfahren.1,2 Angesichts der hohen Krankheitslast, insbesondere bei Frauen im reproduktiven Alter, hat diese Entwicklung eine besondere klinische Relevanz. Migräne zählt zu den häufigsten Ursachen für behinderungsbedingten Verlust gesunder Lebensjahre und kann Familienplanung, Schwangerschaft und Stillzeit wesentlich beeinflussen.3 Wichtig ist in dieser Phase eine gute Beratung zu geeigneten nichtmedikamentösen und medikamentösen Therapien und eine möglichst optimale Krankheitskontrolle.

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