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Verbesserung von Leberparametern auch unabhängig von Gewichtsreduktion

Semaglutid als Therapieoption bei MASH

Bei der metabolischen Dysfunktion-assoziierten Steatohepatitis (MASH) handelt es sich um ein fortgeschrittenes Stadium der metabolischen Dysfunktion-assoziierten steatotischen Lebererkrankung (MASLD).1 Patienten mit MASH weisen unspezifische Symptome auf und werden oft erst in späteren Krankheitsstadien diagnostiziert. Kardiometabolische Risikofaktoren, darunter auch Adipositas, können auf das Vorliegen einer MASH hinweisen. Eine Interimsanalyse der ESSENCE-Studie mit Semaglutid zeigt, dass der Wirkstoff eine effektive und gut verträgliche Therapieoption bei MASH darstellt.

Bei der metabolischen Dysfunktion-assoziierten Steatohepatitis (MASH; ehemals nichtalkoholische Steatohepatitis) handelt es sich um ein fortgeschrittenes Stadium der metabolischen Dysfunktion-assoziierten steatotischen Lebererkrankung (MASLD).1 Sie ist durch die histologischen Merkmale Steatose, Ballonierung und Entzündungszeichen, mit oder ohne Fibrose, gekennzeichnet.2 Abhängig vom Grad der Vernarbung können Betroffene ein bis zu vierfach erhöhtes kardiovaskuläres Mortalitätsrisiko gegenüber einer gesunden Bevölkerung aufweisen.3

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