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SGED-SSED-Jahrestagung 2025

Osteoanabole Therapie: welche Medikamente, wann und wie lange?

Aktuell sind in der Schweiz drei osteoanabole Wirkstoffe zur Behandlung bei schwerer Osteoporose zugelassen. Anschaulich und praxisnah präsentierte Prof. Dr. med. Christian Meier vom Universitätsspital Basel an der Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie die wichtigsten Aspekte der Therapie mit diesen Substanzen.

Während bei einer Osteoporose mit einem moderaten bis hohen Frakturrisiko vor allem antiresorptive Medikamente wie eine Hormonersatztherapie, orale Bisphosphonate und Denosumab eingesetzt werden, kommen bei einem sehr hohen oder imminenten Frakturrisiko (Tab. 1) osteoanabole Medikamente zur Anwendung.1 Aktuell sind drei osteoanabole Medikamente zur Therapie bei Osteoporose zugelassen: Teriparatid, Abaloparatid und Romosozumab. Sie haben einen unterschiedlich hohen Effekt auf die Knochenmineraldichte («bone mineral density», BMD), die ein wichtiger Surrogatmarker für das Frakturrisiko ist und zur Beurteilung der Wirksamkeit einer Osteoporosetherapie verwendet werden kann.2

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