© sudok1 iStockphoto

Subgruppen bei diabetischer Ketoazidose

Ketosis-prone Diabetes: Können neue Klassifikationen in der Therapie helfen?

Ketosis-prone Diabetes mellitus (KPD) ist ein heterogenes Syndrom, das durch das Auftreten einer diabetischen Ketoazidose bei Patienten, die nicht notwendigerweise den typischen Phänotyp eines Typ-1-Diabetes aufweisen, gekennzeichnet ist. Mithilfe neuer Klassifikationen wird versucht, unterschiedliche Subgruppen von Personen mit KPD zu definieren, um eine differenzierte, an den klinischen Notwendigkeiten orientierte Therapie zu ermöglichen.

Die diabetische Ketoazidose (DKA) stellt einen potenziell lebensbedrohenden Notfall bei Personen mit Diabetes mellitus dar (Abb. 1). Sie ist gekennzeichnet durch eine metabolische Azidose, Dehydration und Elektrolytstörungen.

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top