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Leitliniengerechte Vor- und Nachsorge des Zervixkarzinoms

Onkologie | Gynäkologie & Geburtshilfe
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Sowohl zur Vor- als auch zur Nachsorge des Zervixkarzinoms gibt es verschiedene nationale und internationale Leitlinien. Aktuell befindet sich, dank neuer Erkenntnisse zur Pathogenese, das ZervixkarzinomScreening im Umbruch. Dieser Artikel bezieht sich im Wesentlichen auf die für die Schweiz wichtigen Richtlinien, den Expertenbrief Nr. 50 der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) mit seinen Algorithmen sowie die neue S3-Leitlinie «Diagnostik, Therapie und Nachsorge der Patientin mit Zervixkarzinom».

Das Hauptziel von Krebsvorsorgeuntersuchungen ist die Reduktion der Inzidenz, Morbidität und Mortalität der jeweiligen Erkrankung. Bezogen auf das Zervixkarzinom bedeutet dies die Erkennung und Behandlung präinvasiver Läsionen (Dysplasien), sodass diese nicht zu einem Karzinom fortschreiten können. Hierbei handelt es sich also um eine Form der sekundären Prävention.

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