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Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF) – State of the Art

HFrEF: von der 4-Säulen-Therapie zur individualisierten Versorgung

In den letzten Jahren haben sich die therapeutischen Optionen bei HFrEF verändert. Neue Wirkstoffklassen, rasche Aufdosierungsalgorithmen und ein immer individualisierterer Ansatz prägen die Therapie. Dieser Beitrag erläutert den aktuellen Stand der Evidenz und zeigt, wie die Therapie im Jahr 2026 umgesetzt werden sollte.

Die HFrEF ist definiert durch klinische Symptome und Zeichen einer Herzinsuffizienz sowie durch eine linksventrikuläre Ejektionsfraktion (LVEF) ≤40%.1 Pathophysiologisch kommt es in der Krankheitsentstehung zu einer Kombination aus myokardialer Schädigung, neurohumoraler Aktivierung (Renin-Angiotensin-Aldosteron-System, Sympathikus- und Natriuretisches-Peptid-System) und kardialem Remodeling.2 Das Ziel einer leitliniengerechten Herzinsuffizienztherapie ist es, in die pathologischen, neurohumoralen Achsen einzugreifen sowie die Symptome und Prognose des einzelnen Patienten zu verbessern.2

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