© Christoph Burgstedt - stock.adobe.com

Neue Evidenz

Herzkatheter: komplette Revaskularisation & Timing-Strategien

Die interventionelle Kardiologie wird zunehmend durch strategische Therapieentscheidungen geprägt. Insbesondere bei ST-Hebungsinfarkt (STEMI) mit Mehrgefäßerkrankung hat sich das Konzept der kompletten Revaskularisation etabliert, während der optimale Zeitpunkt der Behandlung nichtinfarktbezogener Läsionen weiterhin Gegenstand klinischer Studien ist. Aktuelle randomisierte Studien liefern hierzu neue, praxisrelevante Evidenz.

Zwischen 40 und 50% aller Patient:in-nen mit ST-Hebungsinfarkt weisen zusätzlich relevante Stenosen in nichtinfarktbezogenen Koronargefäßen auf. Die Frage nach dem optimalen Revaskularisationskonzept wurde in den letzten Jahren durch randomisierte Studien neu bewertet. Im Folgenden werden zwei kürzlich im New England Journal of Medicine und im Lancet publizierte randomisierte Studien zusammengefasst und eingeordnet.

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top