© SALK/Kinderchirurgie

Arbeitskreis „Das schwerbrandverletzte Kind“

Versorgung tief dermaler Verbrennungen bei Kindern: azelluläre, intakte Fischhaut

Die Versorgung tief dermaler Verbrennungen im Kindesalter verlangt nach Wundkonzepten, die maximale Regeneration mit einem schmerz- und traumaarmen Prozedere vereinen. Die biologisch aktive Matrix der intakten Fischhaut bietet hier eine hocheffektive Alternative zur klassischen Autotransplantation. Klinische Fallbeispiele aus der pädiatrischen Praxis demonstrieren, wie das arktische Xenograft die Epithelisierung beschleunigt, die Schmerzkontrolle optimiert und Spalthauttransplantationen im Alltag erfolgreich vermeidet.

Thermische Verletzungen zählen im Kindesalter zu den häufigsten Ursachen für langfristige funktionelle und kosmetische Einschränkungen. Insbesondere tiefe Verbrennungen und Verbrühungen (Grad 2b bis 4) stellen das medizinische Team vor eine erhebliche therapeutische Herausforderung. Mit der intakten Fischhaut steht heute ein modernes, nachhaltig gewonnenes Xenograft zur Verfügung, das biologisch aktiv ist und im pädiatrischen Wundmanagement exzellente kosmetische sowie funktionelle Ergebnisse ermöglicht.

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