© Lisa Richter

Tagung der Berliner Dermatologischen Gesellschaft (BDG) 2025: eine seltene chronisch-kutane Vaskulitis

Erythema elevatum diutinum

Die Literatur beschreibt weltweit weniger als 1000 Fälle des Erythema elevatum diutinum. Charakterisiert durch chronisch-entzündliche, symmetrisch verteilte Knoten und Plaques, stellt diese Dermatose nicht nur eine oft übersehene oder fehldiagnostizierte Herausforderung dar, sondern kann auch ein Hinweis auf eine systemische Grunderkrankung sein.

Das Erythema elevatum diutinum (EED) ist eine seltene, chronisch verlaufende Form der leukozytoklastischen Vaskulitis kleinerer Blutgefäße, die typischerweise symmetrisch verteilte, erythematöse bis bräunlich-livide Papeln, Plaques und Nodi vor allem an den Streckseiten der Gelenke aufweist. Die Erkrankung wurde erstmals 1888 von Hutchinson beschrieben und 1894 durch Radcliffe-Crocker weiter klassifiziert.

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