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Vier von zehn Schweizern nutzen KI für Selbstdiagnose

Laut CSS-Gesundheitsstudie greifen doppelt so viele Personen wie im Vorjahr bei Krankheitssymptomen auf künstliche Intelligenz zurück. KI-Chatbots dienen der Bevölkerung vor allem als zusätzliche Informationsquelle.

Zürich. Für die Gesundheitsstudie befragte das Forschungsinstitut Sotomo im Auftrag der Krankenversicherungsgruppe CSS 2549 Personen aus der deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Schweiz. Demnach erhöhte sich der Anteil jener Personen, die KI für die Selbstdiagnose nutzen, innerhalb eines Jahres von 20 auf 42 Prozent. Die KI-Bots werden sowohl bei körperlichen als auch bei psychischen Beschwerden beigezogen.

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