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Digitale Gesprächshilfe bei Notfallverhütung

Eine Pharmazeutin der Universität Basel, die auch in einer Apotheke arbeitet, entwickelte ein digitales Tool, das bei Gesprächen über Notfallverhütung hilft.

Basel. Befürchtet eine Frau, ungewollt schwanger geworden zu sein, und geht sie in die Apotheke, um sich die «Pille danach» zu besorgen, findet dort zunächst ein Beratungsgespräch statt. Damit die Beratenden die Situation einschätzen und die Kundin über die Notfallverhütung informieren können, muss diese aber erst sehr persönliche Fragen beantworten, was für die meisten Frauen im Beisein anderer Kunden unangenehm ist. Das stellte Esther Spinatsch fest, eine Pharmazeutin der Universität Basel, die immer wieder auch in einer Apotheke arbeitet.

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