© oonal iStockphoto

Empfehlungen der onkologischen Fachgesellschaften zu Covid-19

Onkologie | Infektiologie
(0,00)
<p class="article-intro">Auch in Zeiten, wo die Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie im Vordergrund ärztlichen Handelns steht, dürfe die Behandlung einer potenziell lebensbedrohlichen Krankheit wie Krebs nicht beeinträchtigt werden, warnen die onkologischen Fachgesellschaften OeGHO, DGHO, SGH + SSH sowie SSMO und geben Expertenempfehlungen zum Vorgehen bei einzelnen Krebsentitäten sowie zu Arzneimitteln.</p>
<hr /> <p class="article-content"><p>Allen Krebspatienten raten die Experten, besonders vorsichtig zu sein und unbedingt den Regeln der Gesundheitsbeh&ouml;rden zu folgen, vor allem hinsichtlich der Kontaktsperren. Grunds&auml;tzlich sei das Risiko, durch respiratorische Viren an einer Lungenentz&uuml;ndung zu erkranken, bei Krebspatienten h&ouml;her als bei Gesunden.<sup>1</sup> Ganz besonders gelte dies f&uuml;r Patienten mit einem erh&ouml;hten Risiko f&uuml;r einen schweren Verlauf der Lungenkrankheit Covid-19. Von anderen Coronavirusinfektionen ist bekannt, dass eine schwere Immunsuppression, Neutropenien, Lymphozytopenien &lt;0,2x109/l, ein Alter &gt;65 Jahre sowie heredit&auml;re Immundefekte potenzielle Risikofaktoren f&uuml;r einen schweren Verlauf sind. Vermutlich gilt dies auch f&uuml;r Infektionen mit SARS-CoV-2.<sup>2</sup></p>

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top