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Behandlung von Nebenwirkungen beim Chemoimmunkonjugat

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen beim Chemoimmunkonjugat entstehen durch die gleichen Mechanismen wie die erwünschten Wirkungen. Durch erhöhtes Bewusstsein für ihr Vorkommen und ihre Charakteristika lassen sie sich jedoch prophylaktisch und therapeutisch gut kontrollieren.

Noch vor 25 Jahren wurden Patientinnen mit metastasierten Mammakarzinomen allein mit endokrinen oder zytostatischen Massnahmen therapiert. Schrittweise ergänzten andere Substanzklassen wie monoklonale Antikörper, antitumorale Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI), CDK4/6- sowie PARP-Inhibitoren als auch Immuntherapeutika die Behandlungsoptionen.

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