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Immuntherapie des hepatozellulären Karzinoms

Hepatologie | Onkologie
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Für etwa eine Dekade gab es für Patienten mit fortgeschrittenem hepatozellulärem Karzinom (HCC) mit dem Tyrosinkinaseinhibitor (TKI) Sorafenib nur eine effektive systemische Therapieoption. Erst in den vergangenen vier Jahren wurden mit den TKI Lenvatinib in der Erstlinie und Regorafenib bzw. Cabozantinib in der Zweitlinie sowie mit Ramucirumab, einem monoklonalen Antikörper gegen VEGFR-2 («vascular endothelial growth factor receptor 2»), weitere Substanzen zum Therapiealgorithmus des HCC hinzugefügt.

Bei einer Vielzahl von onkologischen Erkrankungen stellt die Immuntherapie mit Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI) mittlerweile eine wichtige Therapiesäule dar. ICI werden auch bei Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) intensiv in klinischen Studien untersucht.1,2 Im Folgenden sollen die neuesten Entwicklungen zusammengefasst werden.

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