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Von der Pathophysiologie zur integrativen Behandlung

Resilienz in den Wechseljahren: Strategien gegen Stimmungsschwankungen

Stimmungsschwankungen gehören zu den häufigsten und zugleich am meisten unterschätzten Symptomen der menopausalen Transition. Neben pharmakologischen Therapien gewinnen daher zunehmend auch präventive Strategien zur Stärkung der psychischen Resilienz an Bedeutung – etwa strukturierte psychologische Interventionen oder Life-Coaching-Ansätze.

Bis zu 70% der Frauen in den Wechseljahren berichten über affektive Veränderungen – Traurigkeit, Angst, Dünnhäutigkeit und Aggressivität –, oft in raschem Wechsel und mit erheblichen Konsequenzen für die Frau (Selbstwertverlust, Frustration, Gefühl des Kontrollverlusts), die Partnerschaft, die Familie und den Beruf (Leistungsfähigkeit, zwischenmenschliche Schwierigkeiten). In der gynäkologischen Praxis stellt sich dabei häufig eine zentrale Frage: Handelt es sich um eine depressive Erkrankung – oder um ein menopausales Symptom?

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