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Polyzystisches Ovarsyndrom

Das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) ist die häufigste endokrinologische Erkrankung bei Frauen im reproduktiven Alter und eine zentrale Ursache von Zyklusstörungen. Zyklusunregelmäßigkeiten bis hin zur sekundären Amenorrhö stellen dabei ein häufiges klinisches Merkmal dar und sind Ausdruck einer chronischen ovulatorischen Dysfunktion. Aktuelle nationale und internationale Leitlinien unterstreichen die Bedeutung einer strukturierten Diagnostik und einer individualisierten Therapie.1–3

Das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) betrifft je nach diagnostischer Definition 8–20% aller Frauen im reproduktiven Alter und< stellt damit die häufigste Endokrinopathie in dieser Lebensphase dar. Klinisch manifestiert sich das PCOS heterogen, wobei Zyklusstörungen, Hyperandrogenismus und metabolische Veränderungen im Vordergrund stehen. Die sekundäre Amenorrhö ist ein häufiges Leitsymptom und reflektiert eine anhaltende ovulatorische Dysfunktion.2,3

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