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Protein-Energie-Mangelernährung

Was ist der Stellenwert von Albumin, Präalbumin und anderen Ernährungs-Biomarkern im Blut?

Albumin, Präalbumin (PA, Transthyretin) und Retinol-bindendes Protein (RBP) sind Serumproteine, die immer wieder in der Literatur als sog. «Ernährungsmarker» zur Diagnostik des Ernährungszustands erwähnt wurden und immer noch erwähnt werden. Im Folgenden liegt der Fokus dieses Beitrags auf dem Serumalbumin, da dieses am häufigsten als sog. «Nutritional Marker» in der Fachliteratur erscheint.

Protein-Energie-Mangelernährung (PEM) ist eine klinische Entität, die sich auf verschiedene Parameter abstützt. Einerseits werden der ungewollte Gewichtsverlust, der Body-Mass-Index (BMI) und die Nahrungszufuhr beurteilt, anderseits die Schwere der Erkrankung. Im klinischen Bereich hat sich dazu vor allem das sog. «Nutrition Risk Screening» (NRS) bewährt.1 Im ambulanten Bereich kommen andere Scores, wie das «Mini Nutritional Assessment» (MNI) und das «Subjective Global Assessment» (SGA) zur Anwendung.2,3

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