CHEST-Kongress 2020

Update: Was SARS-CoV-2 mit der Lunge macht

Allgemeine Innere Medizin | Infektiologie | Pneumologie
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Die Covid-19-Pandemie stellte Kliniker und Forscher weltweit vor völlig neue Herausforderungen und führte zu einer beispiellos steilen Lernkurve. Aktuell bleiben jedoch immer noch viele Fragen – so zum Beispiel nach den Langzeitfolgen einer Covid-19-Pneumonie, die von Prof. Sergio Harari, Milano, im Rahmen seines Vortrags am virtuell abgehaltenen CHEST-Kongress diskutiert wurden. Die Empfehlungen zum Management des Thromboserisikos bei Covid-19 erläuterte Prof. Lisa Moores, Bethesda, Maryland.

Nach allem, was wir heute wissen, hat SARS-CoV-2 eine geringere Mortalität als die beiden anderen in den vergangenen Jahren neu aufgetretenen Coronaviren SARS und MERS. SARS-CoV-2 breitet sich dafür jedoch deutlich leichter und schneller aus», sagt Prof. Sergio Harari von der Universität Mailand. Dies werde massgeblich dadurch begünstigt, dass die Erkrankung bei einem Teil der Infizierten asymptomatisch oder sehr mild verläuft. Dennoch sei man mit einer hohen Zahl schwer Erkrankter konfrontiert, was zu Kapazitätsproblemen auf Intensivstationen geführt hat und immer noch führt.

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