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Infektiologie-Update

Hepatitis-C-Behandlung in der Hausarztpraxis

Bei der Identifizierung von Patienten mit einer Hepatitis C spielen die Hausärztinnen und Hausärzte eine wichtige Rolle. Seit Beginn dieses Jahres können sie ihre Patienten auch selbst behandeln und müssen sie dafür nicht mehr an einen Spezialisten überweisen. Am WebUp Infektiologie erläuterte PD Dr. med. Dominique Braun, was dabei zu beachten ist.

Das Hepatitis-C-Virus (HCV) ist ein einzelsträngiges RNA-Virus aus der Familie der Flaviviren, dessen einziger Wirt der Mensch ist. Es gibt sechs HCV-Untertypen, deren Bestimmung bisher sehr entscheidend war für die Therapiewahl und -dauer. «Mit den neuen Therapien ist die Bestimmung des Genotyps etwas weniger wichtig geworden, es gibt aber immer noch genügend Gründe dafür, weshalb ich Ihnen empfehle, den Genotyp immer zu bestimmen, wenn Sie eine aktive HCV-Infektion diagnostizieren», so PD Dr. med. Dominique Braun, Oberarzt meV, Klinik für Infektionskrankheiten & Spitalhygiene, Universitätsspital Zürich. In der Schweiz kommen vorwiegend die Genotypen 1, 3 und 4 vor.

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