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Highlights beim metastasierten Mammakarzinom

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Auch 2021 musste die Jahrestagung der American Society of Oncology (ASCO) aufgrund der anhaltenden SARS-CoV2-Pandemie – hoffentlich letztmalig – in einem rein virtuellen Format abgehalten werden. Während die Ergebnisse der OlympiA-Studie zur Rolle von adjuvantem Olaparib das klare Highlight bei Brustkrebs im Frühstadium darstellten, fanden sich in diesem Jahr einige interessante, jedoch keine praxisverändernden Daten zur metastasierten Erkrankung.

Bei Luminal-B/HER2-positiver (HER2-positiver/östrogenrezeptorpositiver; tripel-positiver) metastasierter Erkrankung stellt die chemotherapiefreie Kombination aus endokriner Therapie und Anti-HER2-Therapie eine valide Option dar, sie kommt jedoch aufgrund des Fehlens des Nachweises eines Vorteils der Kombination in Hinblick auf das Gesamtüberleben (OS) gegenüber alleiniger endokriner Therapie üblicherweise nur bei Patientinnen zum Einsatz, die keine Kandidatinnen für eine Standardtherapie darstellen. Erstmals wurde nun in der SYSUCC-002-Studie direkt Chemotherapie plus Trastuzumab mit endokriner Therapie plus Trastuzumab verglichen.

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