© Maks_Lab - stock.adobe.com

ERS Satellites

COPD: genaues Patient:innen-Profiling für bessere Ergebnisse

Der Einsatz von Biologika dürfte sich im COPD-Management nur in einer sehr genau definierten Gruppe von Patient:innen bewähren. Doch Weiterentwicklungen finden auch abseits der medikamentösen Therapien statt. Beispielsweise liegen immer bessere Daten für die pulmologische Rehabilitation vor, während interventionelle Verfahren die Möglichkeiten bei speziellen Indikationen wie z.B. dem Emphysem erweitern.

Die Entwicklungen im Management der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) sollten nicht ausschließlich unter dem Aspekt der Biologikatherapien betrachtet werden, die mittlerweile bei selektierten Patient:innen zum Einsatz kommen können, so Prof. Dr. Nicolas Roche, Cochin-Hospital in Paris: „Wenn es um die Linderung von Atemnot durch COPD und der damit einhergehenden Beeinträchtigung der Lebensqualität geht, liegt zur Rehabilitation die beste und umfangreichste Evidenz vor, da zahlreiche gut durchgeführte Studien einen ausgeprägten Nutzen belegen.“ Die Verbesserung durch Rehabilitation sei viel größer als der Effekt von Medikamenten.

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top