„GOTS-Sportarzt“-Zertifikat: Jetzt für Kurszyklus 3 anmelden
Jatros
Autor:
Dr. Gerhard Oberthaler
Vizepräsident der GOTS Österreich und Kommissionsvorsitzender des „GOTS-Sportarzt“-Zertifikates
30
Min. Lesezeit
17.11.2016
Weiterempfehlen
<p class="article-intro">Mit dem entwickelten Curriculum zum „GOTS-Sportarzt“, einer praktisch orientierten sporttraumatologischen Ausbildung mit Schwerpunkt im Bereich der Sportlerbetreuung, schließt die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) eine wichtige Lücke zwischen Theorie und Praxis. Das bestätigen nicht zuletzt das große Teilnehmerinteresse sowie die zahlreichen positiven Rückmeldungen der Absolventen. Kurszyklus 3 startet im kommenden Sommer.</p>
<hr />
<p class="article-content"><p><img src="/custom/img/files/files_data_Zeitungen_2016_Jatros_Ortho_1606_Weblinks_seite11.jpg" alt="" width="" height="" /></p> <p>Wir freuen uns sehr, dass unsere 2015 initiierte neue modulare Ausbildung zum „GOTS-Sportarzt“ so gut angenommen wird. Kurszyklus 1 haben wir erfolgreich beendet, Kurszyklus 2 läuft gerade und mit Kurszyklus 3 starten wir aufgrund der großen Nachfrage bereits im Sommer 2017. Die ersten Termine sind bereits fixiert, Anmeldungen dafür werden schon jetzt gerne entgegengenommen.</p> <h2>Als Experte in der Sportorthopädie/-traumatologie qualifizieren</h2> <p>In der „GOTS-Sportarzt“-Ausbildung für junge angehende Sportorthopäden/Unfallchirurgen und Sportmediziner werden u.a. die Sportlerbetreuung am Wettkampfplatz, das Management von Notfallsituationen im Sport, die Expertise in der Diagnostik von akuten/chronischen Sportverletzungen, konservative und operative Therapien, „Return to sport“-Betreuung sowie die Prävention von Verletzungen und die Betreuung von Elitesportlern, Jugendlichen und Seniorensportlern vermittelt. Strukturiert ist der Kurszyklus in 4 Module mit jeweils 16 Stunden Umfang – zwei Module finden in Deutschland statt, jeweils eines in Österreich und in der Schweiz. Sportliche Schwerpunkte liegen auf Wassersport/Kampfsport, Ausdauersport, Wintersport und Spielsport. Auch praktische Aspekte wie die klinische Untersuchung, Injektionstechniken, Taping oder Bergung von verletzten Sportlern kommen nicht zu kurz. Nach erfolgreicher Absolvierung der Ausbildung wird das „GOTS-Sportarzt“-Zertifikat verliehen.</p> <h2>Hoher Praxisbezug und fachlicher Austausch</h2> <p>Von den Teilnehmern besonders geschätzt wird zum einen der große Praxisbezug der Ausbildung, zum anderen die Möglichkeit, einander kennenzulernen und sich intensiv fachlich auszutauschen. „Ich nehme bereits am 2. Modul der Sportarztausbildung teil. Ich bin begeistert. Die Ausbildung ist diskussionsreich und praxisnah.“ „Gut finde ich, dass erfahrene Kliniker die Vorträge halten und ihren breiten Erfahrungsschatz mit uns teilen.“ „Sehr gut finde ich das offene Diskussionsklima und dass sich jeder mit den eigenen Erfahrungen äußern kann“ – so das Feedback ei­niger zufriedener Teil­nehmer. <br />Wer beim 3. Kurszyklus mit Start in Rostock von 7. bis 9. Juli 2017 mit dabei sein möchte, der sollte sich rasch anmelden: Um eine qualitativ möglichst hochwertige Weiterbildung zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl auf 30 Personen pro Kurs beschränkt.</p> <h2>Informieren & anmelden</h2> <p>Alle Detailinfos zum nächsten Kurszyklus der „GOTS-Sportarzt“-Ausbildung, zu den Teilnahmevoraussetzungen sowie zur Anmeldung finden Sie unter <a href="http://www.gots.org/zertifikat-gots-sportarzt/" target="_blank">http://www.gots.org/zertifikat-gots-sportarzt/</a> oder <a href="http://www.sportkongress.at">www.sportkongress.at</a>.</p></p>
Das könnte Sie auch interessieren:
«Die Hüfte war damals ein kaum verstandenes Gelenk»
Im Gespräch mit Leading Opinions Rheumatologie & Orthopädie erzählt Prof. Dr. med. Michael Dienst, München, nach seinem Vortrag am Hip-Symposium Bern 2026 von der Entwicklung der ...
Die Schulter im Sport
Die Schulter ermöglicht wie kein anderes Gelenk die Kombination aus maximaler Beweglichkeit und funktioneller Präzision – und ist gerade deshalb im Sport besonders verletzungsanfällig. ...
Handverletzungen im Sport
Im modernen Breitensport ist ein stetig steigender Aktivitätstrend zuverzeichnen, der jedoch mit einer Zunahme spezifischer Verletzungsmuster einhergeht.So entfallen mittlerweile bis zu ...