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Haus der Dermatologie 2025

Digitalisierung in der Dermatopathologie

PD Dr. med. Helmut Beltraminelli, Ente Ospedaliero Cantonale Locarno, beleuchtete im Rahmen der Veranstaltung «Haus der Dermatologie 2025», die am 4. Dezember 2025 in Luzern stattfand, die tiefgreifenden und nachhaltigen Veränderungen in Hinsicht auf Diagnostik, Arbeitsabläufe, Ausbildung und Forschung, die die Digitalisierung in der Dermatopathologie mit sich bringt.

Die Digitalisierung der Pathologie, insbesondere der Dermatopathologie, stellt einen tiefgreifenden Transformationsprozess dar, der Diagnostik, Arbeitsabläufe, Ausbildung und Forschung nachhaltig verändert, erläuterte PD Dr. med. Helmut Beltraminelli, Ente Ospedaliero Cantonale Locarno, in seinem Vortrag im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung «Haus der Dermatologie 2025». Getrieben durch technologische Fortschritte im Bereich des «whole slide imaging», der Hochleistungsrechner sowie der künstlichen Intelligenz (KI) eröffnet die digitale Pathologie neue Möglichkeiten, die jedoch zugleich mit erheblichen organisatorischen, technischen und ethischen Herausforderungen verbunden sind. Aktuell sind in Europa nur wenige pathologische Institute vollständig digitalisiert, da die Pathologie aufgrund grosser Bilddaten und komplexer diagnostischer Workflows als eines der technisch anspruchsvollsten medizinischen Fachgebiete für die Digitalisierung gilt.1

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