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Frühe Koronarangiografie nach außerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand mit möglicher kardialer Ursache

TOMAHAWK-Studie gibt weitere Klarheit zur Konarangiografie

Die Indikation zur sofortigen Koronarangiografie bei Patienten mit erfolgreicher Wiederbelebung nach außerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand und ohne ST-Hebungen im EKG war lange umstritten. Die multizentrische, randomisierte TOMAHAWK-Studie bringt nun mehr Klarheit.

Der außerklinische Herz-Kreislauf-Stillstand ist mit jährlich 38 pro 100.000 Einwohnern häufig und auch bei Patienten mit erfolgreicher Wiederbelebung nach wie vor mit einer hohen Frühmortalität assoziiert (ca. 65% bei Patienten, die das Krankenhaus erreichen).1,2 Ein akuter Herzinfarkt ist die häufigste Ursache eines Herz-Kreislauf-Stillstands.3 Während bei Patienten mit ST-Hebungen im Post-Reanimations-EKG von den Leitlinien eine sofortige Koronarangiografie nach Aufnahme empfohlen wird,4 ist die Vorgehensweise bei Patienten ohne ST-Hebungen weniger klar.

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