Herzinsuffizienztherapie

EMPEROR-Reduced erreicht primären und sekundäre Endpunkte

Der SGLT2-Inhibitor Empagliflozin reduziert in einem Kollektiv von Patienten mit Herzinsuffizienz mit reduzierter linksventrikulärer Auswurffraktion (HFrEF) den kombinierten Endpunkt aus kardiovaskulärer Mortalität und Hospitalisierungen wegen Herzinsuffizienz und verhindert renale Ereignisse.

Der ursprünglich für die Diabetestherapie entwickelte SGLT2-Inhibitor Empagliflozin ist bei Patienten mit HFrEF unabhängig von deren Diabetesstatus in der Therapie der Herzinsuffizienz wirksam. Das zeigen die Ergebnisse der im Rahmen der Hotline des europäischen Kardiologenkongresses ESC präsentierten und zeitgleich im New England Journal of Medicine publizierten Studie EMPEROR-Reduced.1 Empagliflozin wurde in EMPEROR-Reduced in einer Dosierung von 10mg einmal täglich vor dem Hintergrund einer bereits bestehenden, leitlinienkonformen Herzinsuffizienztherapie inklusive ARNI (Angiotensin-Rezeptor-Neprilysin-Inhibitor), im Vergleich zu Placebo untersucht.

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