© A. Romswinkel, M. Hofbauer/ChatGPT

Was KI kann – und was nicht

Künstliche Intelligenz in der Dermato-Onkologie

Melanomerkennung in Sekunden, Prognose auf Knopfdruck, keine Läsion mehr übersehen – so das Versprechen. Die Realität ist differenzierter. Was KI heute kann, wo sie scheitert und warum der Dermatologe unverzichtbar bleibt.

Die grosse Stärke der künstlichen Intelligenz (KI) liegt in der Mustererkennung bei grossen Bildmengen. Wo Menschen ermüden, bleibt der Algorithmus konstant. Für die Dermato-Onkologie bedeutet das: Screening-Unterstützung, Triage und Verlaufskontrolle.

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top