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Onkologische Therapie

Dermatologische Nebenwirkungen gynäkologisch-onkologischer Therapien

In den vergangenen Jahren wurde eine Vielzahl von neuen Therapien zur Behandlung von gynäkologischen Tumoren zugelassen, von denen die Patientinnen profitieren. Diese neuen Substanzen, aber auch herkömmliche Chemotherapien gehen mit spezifischen Nebenwirkungen einher, wobei die Haut oftmals besonders betroffen ist. Der folgende Bericht gibt einen Überblick über bekannte Nebenwirkungen von Chemo-, Immun- und zielgerichteten Therapien.

Einige Chemotherapeutika wie Doxorubicin, Actinomycin D und Vinca-Alkaloide können zu Nekrosen der Haut und des Unterhautgewebes führen. Für die ersten beiden Substanzen stellt vor allem das sofortige Abstellen der Infusion, die Hochlagerung der betroffenen oberen Extremität und die vorsichtige Applikation von kühlenden Kompressionen, möglichst ohne Druck, den Therapiestandard dar. Bei Vinca-Alkaloiden wird eine lokale Wärmeapplikation empfohlen.

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