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Der Umgang mit Angstpatienten

Psychiatrie | Allgemeine Innere Medizin
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Angststörungen gehören mit einer Lebensprävalenz von ca. 20% zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Häufig wenden sich Angstpatienten primär an ihren Hausarzt oder einen anderen somatischen Arzt. Eine klar strukturierte Abklärung und Behandlung sowie die Förderung von Autonomie und Selbstwirksamkeit des Patienten, wie sie im Folgenden detailliert beschrieben werden, sind entscheidend für den Krankheitsverlauf und die Prognose.

Bei Angststörungen liegt der Erkrankungsbeginn bei den meisten Patienten im frühen Erwachsenenalter. Die Angststörungen werden in diagnostischen Manualen unterschieden in Panikstörung und Agoraphobie, soziale Phobie, generalisierte Angststörung und spezifische Phobien (Tab. 1).

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