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Warum wir müde werden

Forschende der Universität Basel haben Nervenzellen im Gehirn von Mäusen identifiziert, die für den Schlafdruck entscheidend sind. Die Ergebnisse verdeutlichen, wie das Gehirn den Schlafbedarf reguliert.

Nach einem langen Tag oder einer schlaflosen Nacht wird das Bedürfnis nach Schlaf immer stärker. Dieser sogenannte Schlafdruck sorgt dafür, dass auf längere Wachphasen ein tieferer und längerer Erholungsschlaf folgt. Bislang war jedoch unklar, wie das Gehirn die Dauer des Wachseins erfasst und daraus den Bedarf an Schlaf ableitet.

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