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Rauchen: Schweiz liegt über OECD-Schnitt

In der Schweiz rauchen deutlich mehr Menschen täglich als im Durchschnitt der OECD-Staaten. Vor allem Frauen liegen über dem Schnitt.

In den vergangenen zehn Jahren hat das Tabakrauchen in den meisten OECD-Ländern abgenommen, das Vapen dagegen zugenommen. Dennoch stellt der Tabakkonsum nach wie vor eine grosse Herausforderung für die öffentliche Gesundheit dar. Laut dem OECD-Bericht «Health at a Glance 2025» greifen hierzulande 16,1 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren täglich zur Zigarette (OECD 14,8 %). Bei den Männern lag der Wert bei 18,3 %, bei Frauen bei 14 %. Im OECD-Raum insgesamt rauchen Männer häufiger als Frauen: 2023 rauchten im Durchschnitt 18,5 % der Männer täglich, bei den Frauen waren es 11,4 %. Die niedrigsten Raucherquoten wurden in Island und Costa Rica beobachtet, wo der Anteil der täglichen Raucherinnen und Raucher höchstens 6 % betrug. (red)

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