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Leitlinienrelevante Änderungen bei Stadieneinteilung und Therapie der CML

Chronische myeloische Leukämie (CML)

Die Prognose der CML-Patient:innen unterscheidet sich durch die Entwicklung der Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI) kaum mehr von der Normalbevölkerung. Dennoch gibt es neue Erkenntnisse, die das Management beeinflussen und in die neuen Onkopedia-Leitlinien aufgenommen wurden.

Die CML ist eine klassische myeloproliferative Erkrankung, die definitionsgemäß immer durch die BCR::ABL-Genfusion gekennzeichnet ist. Grundsätzlich ist die CML mit einer Inzidenz von 1,2 bis 1,5/ 100000 Einwohner:innen/Jahr eine seltene Krankheit. Aufgrund der geringen Mortalität (1% jährlich) seit Einführung der TKI steigt die Prävalenz der Erkrankung bei konstanter Inzidenz.1

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