© OÄ Dr. Alexandra Schratter

Rhythmologie

State of the Art der interventionellen Therapie bei Herzrhythmusstörungen

Die katheterbasierte Therapie von Herzrhythmusstörungen ist aufgrund der geringen Invasivität und der hochspezialisierten Verfahren eine etablierte Behandlungsoption mit klarer Verankerung in den Leitlinien der europäischen und internationalen Fachgesellschaften. Im Folgenden werden interventionelle Therapiestandards bei häufigen Herzrhythmusstörungen präsentiert.

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung im Erwachsenenalter. Eine von drei bis fünf Personen über 45 Jahre entwickelt im Laufe ihres weiteren Lebens Vorhofflimmern.1 Laut den aktuellen Leitlinien der European Society of Cardiology2 ist die Katheterablation bei paroxysmalem Vorhofflimmern als Erstlinientherapie oder bei persistierendem Vorhofflimmern nach frustraner medikamentöser Therapie indiziert (jeweils Klasse-IA-Indikation). Auch bei Patient:innen mit manifester Herzinsuffizienz oder Tachykardie-induzierter Kardiomyopathie hat die Katheterablationstherapie von Vorhofflimmern einen großen Stellenwert in den aktuellen Leitlinien.2

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top