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Medizinische Wearables in der Kardiologie

Dank ihrer weiten Verbreitung bieten Wearables, kleine tragbare elektronische Geräte, mit denen der Anwender einfach und wiederholt medizinische Daten bestimmen kann, viele neue Möglichkeiten zur Prävention und Behandlung von Patienten mit Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Wearable electronic devices, kurz Wearables, sind kleine tragbare elektronische Geräte, die einen oder mehrere medizinische Parameter, zum Beispiel die Herzfrequenz, kontinuierlich oder repetitiv messen und die Ergebnisse dem Anwender mit oder ohne Interpretation durch einen Computer präsentieren. Anders als medizinische Geräte werden sie in der Regel unabhängig von Fachpersonen direkt an die Anwender verkauft. In den letzten Jahren hat die Verbreitung der Wearables in der Bevölkerung rasch zugenommen. So besassen 2014 erst 9% und 2018 schon 33% ein solches Gerät.1 Marktanalysen rechnen bis 2026 mit einem jährlichen Wachstum des Marktes um 10–20%.1,2 Parallel dazu hat sich in den letzten fünf Jahren die Anzahl an in Pubmed gelisteten Publikationen zum Thema Wearables auf gut 3500 im Jahre 2021 mehr als verdreifacht.3

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