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Es bleibt noch viel zu tun

Zugang zur kardiovaskulären Prävention in der Schweiz

Der Zugang zur kardiovaskulären Prävention verbessert sich dank des wachsenden öffentlichen Bewusstseins und des Engagements des Gesundheitspersonals. Dennoch ist es weiterhin von entscheidender Bedeutung, die Früherkennung, die Förderung eines gesunden Lebensstils und die Massnahmen gegen kardiovaskuläre Risikofaktoren zu verstärken. Die Berechnung des kardiovaskulären Risiko-Scores sollte vorangetrieben werden, um die Primärprävention zu unterstützen. Im Bereich der kardiovaskulären Sekundärprävention sind eine Aufklärung der Patienten zur Vermeidung erneuter kardiovaskulärer Ereignisse, eine Kontrolle aller kardiovaskulären Risikofaktoren und eine Förderung der Therapietreue vonnöten.

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind mit 28% der jährlichen Todesfälle nach wie vor die häufigste Todesursache in der Schweiz, gefolgt von Krebs mit 24%.1

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