© HYWARDS iStockphoto

Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie (SGK)

Die Trias bei Herzinsuffizienz: kardial, renal, metabolisch

Die Herzinsuffizienz ist eine der ersten, häufigsten und gefährlichsten Konsequenzen bei Patienten mit Diabetes, insbesondere wenn zusätzlich eine Nephropathie besteht. Wie der «Crosstalk» zwischen Herz, Nieren und Metabolismus funktioniert, erklärte Prof. Dr. med. Andreas Flammer vom USZ in einem Kurzreferat am SGK-Jahreskongress.

Nicht nur die Prävalenz der Herzinsuffizienz («heart failure», HF) nimmt zu. Das Gleiche gilt auch für die chronische Nierenerkrankung («chronic kidney disease», CKD) und metabolische Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2 (DM2).

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top