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Management von Patientinnen und Patienten mit Refluxerkrankung und Barrett-Ösophagus

Die gastroösophageale Refluxerkrankung (GERD) stellt nach wie vor die häufigste gutartige Erkrankung des oberen Gastrointestinaltrakts in der westlichen Welt dar; an Refluxbeschwerden leiden 10−20% der westlichen Bevölkerung, dies führt zu hohen Kosten im Gesundheitssystem und zu vielen Abwesenheiten vom Arbeitsplatz. Dieser Artikel beschreibt die Diagnostik und Therapie bei GERD und das Vorgehen bei therapieresistenten Beschwerden. Des Weiteren finden Sie einen Überblick über das Management bei Barrett-Ösophagus. Es existieren verschiedene Leitlinien; der vorliegende Übersichtsartikel folgt zum grössten Teil den deutschen Leitlinien der DGVS (Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten)1,2 und den endoskopischen Guidelines der ESGE (European Society of Gastrointestinal Endoscopy)3.

Man unterscheidet typische Symptome (Sodbrennen/saures Aufstossen) von atypischen Symptomen (Laryngitis, chronischer Husten, Asthma) (Tab.1).

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