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CED und Schwangerschaft

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) werden in der Regel bei jungen Menschen im fortpflanzungsfähigen Alter diagnostiziert. Deshalb sind die Themen Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit für diese Patienten von besonderer Bedeutung.

Die Inzidenz der CED, zu denen u. a. der Morbus Crohn (MC) und die Colitis ulcerosa (CU) zählen, hat sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts vervierfacht.1 Schätzungen zufolge leidet in der Schweiz heute etwa eine von 200 Personen unter einer CED.2 Diese Entwicklung scheint mit der Verwestlichung der Ernährung und der Umweltbedingungen zusammenzuhängen, die sich auf das Darmmikrobiom auswirkt und so bei genetisch prädisponierten Personen das CED-Risiko erhöht. Die Diagnose CED erhalten in der Regel junge Patienten im fortpflanzungsfähigen Alter: 25% der Betroffenen werden erst nach ihrer Diagnose zum ersten Mal Mutter oder Vater.3

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