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US-Ärzte halten Trump für unzurechnungsfähig

Renommierte US-Ärzte erklärten nun, sie würden US-Präsident Trump für unzurechnungsfähig halten. Für die schweizerische Pharmaindustrie stellt er schon länger eine Belastung dar.

Washington, Bern. Seit fast zweieinhalb Jahren ist US-Präsident Donald Trump im Amt, und das stellt vor allem wegen seiner Zollpolitik wohl für viele Wirtschaftszweige eine Belastung dar. Dies aber jedenfalls für die schweizerische Pharmaindustrie, die mit rund 40 bis 50 Prozent aller Exporte die grösste Exportbranche der Schweiz ist. Immerhin führte Trump hohe Zölle für den Import von Medikamenten in die USA ein, die er nur nach Deals mit einzelnen Unternehmen für diese Unternehmen herabsetzte. Ausserdem tritt er für niedrige Medikamentenpreise ein.

Nun haben 30 renommierte US-Psychiater und andere Fachärzte für psychische Gesundheit anhand von Trumps Verhaltens in der Öffentlichkeit eine Stellungnahme verfasst, in der sie den Geisteszustand des US-Präsidenten bewerten. Sie halten ihn für «unzurechnungsfähig» und für «unfähig, sein Amt auszuüben». Die Stellungnahme erschien kürzlich in der medizinischen Fachzeitschrift «British Medical Journal» (BMJ). Dort forderten die Ärzte auch die sofortige Amtsenthebung von Trump.

Als Beweise für seine schlechte psychische Gesundheit führen die Ärzte im BMJ unter anderem die «Verschlechterung der kognitiven Funktionen», sein «beeinträchtigtes Urteilsvermögen» und seinen «erheblichen Verlust der Selbstbeherrschung» an. Ausserdem attestieren die Ärzte dem Präsidenten aufgrund seiner Selbstdarstellungen als Papst «grössenwahnsinnige und wahnhafte Überzeugungen». Auch absolvierte Trump zuletzt mehrfach Demenztests, die er selbst als IQ-Tests darstellte und mit deren guten Ergebnissen er prahlte. (sst)

Quelle: Publikation

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