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Potenzial der Metabolomik als ergänzendes Werkzeug in der Diagnostik

Korrelation von Stoffwechselmetaboliten mit bildmorphologischen, genetischen und biologischen Markern bei Verdacht auf ein Prostatakarzinom

Das Prostata-spezifische Antigen (PSA), die multiparametrische Magnetresonanztomografie (mpMRT) der Prostata und seltener noch der Prostate-Cancer-Antigen-3-Test (PCA-3) haben sich als relevante Vortests im Rahmen der Prostatakrebsdiagnostik etabliert. Neue Ansätze aus der Metabolomik könnten diese Methoden künftig ergänzen. In einer prospektiven Kohorte wurde erstmals die Korrelation metabolischer Signaturen mit PI-RADS, PCA-3 und Testosteron untersucht.

Biomarker mit hoher Testgenauigkeit für den frühzeitigen Nachweis des Prostatakarzinoms (PCa) bleiben ein zentrales Forschungsziel. Während PSA-Verlaufskontrollen mit oder ohne auffällige digital-rektale Tastung mit konsekutiver multiparametrischer Magnetresonanztomografie der Prostata (mpMRT) mittlerweile als diagnostischer Standard gelten, bleibt unklar, ob veränderte Stoffwechselprodukte – sogenannte Metaboliten – einen zusätzlichen diagnostischen Wert bieten können.

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