© Deemerwha studio - stock.adobe.com

49. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP)

Künstliche Intelligenz in der Medizin – eine rechtliche Einordnung

KI eröffnet neue Möglichkeiten in Diagnostik, Therapie und Patientenbetreuung. Gleichzeitig bringt ihr Einsatz auch erhebliche Risiken und Herausforderungen mit sich, insbesondere im Hinblick auf Datenqualität, Verzerrungen und Haftungsfragen. Vor diesem Hintergrund ist eine klare rechtliche Einordnung unerlässlich.

In der öffentlichen Wahrnehmung wird künstliche Intelligenz (KI) derzeit vor allem mit großen Sprachmodellen („large language models“, LLM) wie ChatGPT, Gemini oder Claude assoziiert. Eine Nutzbarmachung dieser Modelle wird auch im medizinischen Bereich diskutiert. So können spezialisierte KI-Tools beispielsweise bei der Erstellung von Diagnosen unterstützen, Therapievorschläge erteilen und die gewählte Therapie anschließend durch direkte Interaktion mit dem Patienten sowie die Auswertung von mittels Wearables erhobenen Sensordaten überwachen.

Sie sind bereits registriert?
Loggen Sie sich mit Ihrem Universimed-Benutzerkonto ein:

Login

Sie sind noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenlos auf universimed.com und erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln, bewerten Sie Inhalte und speichern Sie interessante Beiträge in Ihrem persönlichen Bereich zum späteren Lesen. Ihre Registrierung ist für alle Unversimed-Portale gültig. (inkl. allgemeineplus.at & med-Diplom.at)

Registrieren

Back to top