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Zwischen „Face-Loss“ und „Face-Lift“

Schönheit & Schrecken – Einblicke eines Gesichtschirurgen

Bei der Jahrestagung der OEADF referierte Dr. Harald Kubiena, Wien, über ein Thema an der Schnittstelle von rekonstruktiver und ästhetischer Gesichtschirurgie. Er verband philosophische und neurokognitive Grundlagen mit klinischen Fallbeispielen und patientenberichteten Outcomes. Im Gespräch mit JATROS stellt er diese dar.

Der Beitrag „Schönheit & Schrecken – Einblicke eines Gesichtschirurgen zwischen Face-Loss und Face-Lift“ widmete sich einem Organ, das selten im Zentrum medizinischer Theorie steht, aber täglich behandelt wird: dem Gesicht. Der Vortrag von Dr. Harald Kubiena, der auf die Behandlung von Gesichtern spezialisiert ist und seine Expertise nicht nur hierzulande, sondern auch bei den Kindern mit Noma in Westafrika einsetzt, führte rekonstruktive Chirurgie, ästhetische Medizin und neuere Erkenntnisse aus Philosophie und Neurowissenschaften in einer gemeinsamen Perspektive zusammen.

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