© T. Breckwoldt

Therapieoptionen bei Fazialisparese

Operative Möglichkeiten zur Behandlung der Gesichtslähmung

Die Fazialisparese, eine Lähmung der Gesichtsmuskulatur aufgrund einer Schädigung des Nervus facialis, führt zu erheblichen Funktionseinschränkungen durch herabhängende Mundwinkel, gestörten Lidschluss oder veränderte Mimik. Die Behandlung der Fazialisparese ist komplex und erfordert ein individualisiertes, interdisziplinäres Vorgehen. Dank moderner Operationstechniken lassen sich funktionelle und ästhetische Verbesserungen erzielen.

Die Gesichtslähmung ist eine Funktionsstörung des Nervus facialis, der die mimische Gesichtsmuskulatur motorisch innerviert (Abb.1). Eine Schädigung des Gesichtsnervs kann erhebliche funktionelle und ästhetische Einschränkungen verursachen, etwa ein fehlendes Lächeln, einen unvollständigen Lidschluss, eine erschwerte Nahrungsaufnahme oder Probleme beim Sprechen. Oft wird übersehen, dass mit Operationen nicht nur ästhetische, sondern auch deutliche funktionelle Verbesserungen erzielt werden können,1 wie unter anderem eine kürzlich erschienene Reportage von Gesundheit heute zeigt: https://www.youtube.com/watch?v=kat0E7wtkRM

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