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Niedrigrisiko-Patient:innen mit myelodysplastischen Syndromen

Update: Wie Transfusionen vermeiden?

Für Niedrigrisiko-Patient:innen mit myelodysplastischen Syndromen (MDS) ist die transfusionsbedürftige Anämie oft das zentrale lebensqualitätseinschränkende Problem. Neue Therapieansätze auf diesem Gebiet bringen bereits jetzt deutliche Fortschritte und lassen für die Zukunft weitere Verbesserungen erhoffen.

Myelodysplastische Syndrome (MDS) sind erworbene klonale Erkrankungen der hämatopoetischen Stammzellen im Knochenmark. Ineffektive Hämatopoese führt zu persistierenden Zytopenien verbunden mit einem erhöhten Risiko der Progression in eine akute myeloische Leukämie.1

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