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Melanom

ctDNA: Monitoring unter Immuntherapie

Immuncheckpoint-Inhibitoren haben die Prognose von Patient:innen mit malignem Melanom grundlegend verbessert, doch nicht alle sprechen dauerhaft auf die Therapie an. Die Analyse zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) eröffnet neue Möglichkeiten, das Ansprechen zu überwachen und Rückfälle frühzeitig zu erkennen.

In den letzten Jahren haben zielgerichtete Therapien (TT) und Immuntherapien die Behandlung des malignen Melanoms grundlegend verändert. Nach Jahrzehnten ohne wirksame Therapieoptionen führten die Zulassungen von BRAF- und MEK-Inhibitoren sowie von Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI) gegen PD-1 und CTLA-4 zu einer deutlichen Verlängerung des Gesamtüberlebens. Trotzdem tritt bei ca. 60% der Patient:innen eine primäre Resistenz gegen PD-1-Inhibitoren auf und bei 20–30% der Patient:innen, die anfangs ansprechen, eine sekundäre Resistenz.1 Daher besteht die Notwendigkeit, prädiktive Biomarker zu identifizieren und in der klinischen Routine zu etablieren, die zuverlässig vorhersagen, welche Patient:innen von einer Therapie profitieren.

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