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ASH 2025

„CLL17 beschäftigt sich mit der Gretchenfrage in der Therapie der CLL“

Die Interimsanalyse der Phase-III-Studie CLL17 zur Therapie der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) wurde auf dem ASH-Kongress 2025 in der Plenary Session präsentiert und war das Abstract No. 1. Univ.-Prof. Dr. Dr. Philipp B. Staber erklärt im Interview, warum die Interimsanalyse zu einem Paradigmenwechsel führt, obwohl sich die Daten zu den Endpunkten mit längerem Follow-up wahrscheinlich noch ändern werden.

P. Staber: Die CLL17-Studie ist eine Studie der Deutschen CLL-Studiengruppe. Als Mitglied in der Strategiekommission der Deutschen CLL-Studiengruppe war ich intensiv in die Planung eingebunden und konnte so auch österreichische Zentren gut positionieren, die sich dann vor allem durch eine starke Rekrutierung ausgezeichnet haben. Das sind Zentren wie jene von Prof. Dr. Dominic Wolf mit Dr. Jan-Paul Bohn aus Innsbruck oder das Hanusch-Krankenhaus mit Prof. Dr. Thomas Nösslinger. Die österreichische Koordination lief über das AKH Wien. Österreich hat einen überproportional hohen Anteil an Patient:innen in die CLL17-Studie eingebracht.

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